• Dresden
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        • Dresden


        • Bundesland:
          Fläche:
          Einwohner:
          Dichte:
          Vorwahlen:
        • Sachsen
          328.29998779297
          504486
          1537
          0351
        •  
        • KFZ:
          Längengrad:
          Breitengrad:
        • DD
          13° 44' 0"
          51° 3' 3"
        • Stadtgliederung
          • Leubnitz-Neuostra
          • Trachau
          • Coschütz/Gittersee
          • Südvorstadt-Ost
           
        Hotel Restaurant "Jägerhaus"
         

        • (verfasst von qasim (22) männlichist Single )

          Geographie
          Blick auf Dresden von Süd-Südosten bei Goppelnv.l.n.r. Räcknitz, Zschertnitz und Teile der Südvorstadt
          Blick auf Dresden von Süd-Südosten bei Goppeln
          v.l.n.r. Räcknitz, Zschertnitz und Teile der Südvorstadt

          Dresden liegt beiderseits der Elbe zu großen Teilen in der Dresdner Elbtalweitung, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges, dem Steilabfall der Lausitzer Granitplatte und dem Elbsandsteingebirge auf etwa 113 Meter über Normalnull.

          Dresden gehört naturräumlich daher strenggenommen im Norden und im Nordosten zum Westlausitzer Hügel- und Bergland. Im Süden kennzeichnen die Talausgänge der Erzgebirgsabflüsse und Hochlagen den Übergang zum Östlichen Erzgebirgsvorland (eingegrenzter als Dresdner Erzgebirgsvorland bezeichnet). Die Dresdner Elbtalweitung ist eine Untereinheit des Sächsischen Elblands. Vom Bundesamt für Naturschutz wurde Dresden vollständig der naturräumlichen Großlandschaft „D19 Sächsisches Hügelland und Erzgebirgsvorland“ zugeordnet. Dresden liegt am Übergang vom Nordostdeutschem Tiefland zu den östlichen Mittelgebirgen.

          Unter anderem wegen seiner landschaftlich reizvollen Lage am Fluss und seiner barocken und mediterranen Architektur sowie der klimatisch vorteilhaften Besonderheiten wird die Stadt auch „Elbflorenz“ genannt. Die höchste Erhebung des erweiterten Dresdner Stadtgebietes ist der 384 m hohe Triebenberg, der nördlich der Elbe liegt.

          Die Stadt ist nach teils großflächigen Eingemeindungen, aber auch aufgrund der Siedlungsallokation, hinter Berlin, Hamburg und Köln ihrer Fläche nach die viertgrößte Großstadt Deutschlands.

          Wichtige Flüsse in Dresden sind die Elbe, die die Stadt als einziges schiffbares Gewässer durchfließt, die Weißeritz und der Lockwitzbach, beides linke Nebengewässer der Elbe, die im Osterzgebirge entspringen, sowie die Prießnitz, ein rechter Nebenfluss der Elbe.

          Siehe auch: Liste der Landschaften in Sachsen, Liste der Gewässer in Sachsen
          In der Nähe der drei Elbschlösser gehen Dresdner Heide und Elbwiesen ineinander über
          In der Nähe der drei Elbschlösser gehen Dresdner Heide und Elbwiesen ineinander über

          Natur


          Die Elbwiesen am Waldschlösschen mit Blick auf die Innenstadt
          Die Elbwiesen am Waldschlösschen mit Blick auf die Innenstadt

          Dresden gehört nach großflächigen Eingemeindungen mit 63 % Grün- und Waldfläche zu den grünsten Großstädten in Europa. Die Dresdner Heide bildet eine geschlossene Waldfläche im Dresdner Norden. Im erweiterten Stadtgebiet gibt es vier Naturschutzgebiete mit einer Fläche von 331 ha, zwölf Landschaftsschutzgebiete mit mehr als 11.000 ha teilweise deckungsgleich mit neun FFH-Gebieten mit 1.800 ha Fläche. Zahlreiche denkmalgeschützte Gärten, Alleen und Parkanlagen sowie Friedhöfe bilden 110 Naturdenkmäler oder geschützte Landschaftsbestandteile.

          Das Dresdner Elbtal als UNESCO-Weltkulturerbe drückt schon im Namen den Fokus auf der Bewahrung der kulturlandschaftlichen Elemente aus. Wichtiger Bestandteil sind daher die Natur- und Kulturräume der Elbwiesen auf beiden Seiten der Elbe entlang. Nur in der Innenstadt sind diese ufernahen Flächen unterbrochen und ziehen sich sonst fast 20 Kilometer durch das Stadtgebiet.

          Klima
          Klimadiagramm von Dresden

          [1]

          Dresden liegt mit seinem vollhumidem Klima in der kühl-gemäßigten Klimazone, jedoch ist ein Übergang zum Kontinentalklima spürbar.

          Der größte Teil des bewohnten Stadtgebietes liegt im Elbtal; dort herrscht ein anderes Klima als in den Stadtteilen auf den Hängen und im Hügelland der näheren Umgebung. Dazu gehört auch Klotzsche mit der Wetterwarte auf 246 Meter über NN außerhalb des dichten Stadtgebiets, wo es erfahrungsgemäß das ganze Jahr über rund 1–2 °C kälter ist als in der Innenstadt.

          Als Mittelwert der Periode 1961 bis 1990 betrug die mittlere Temperatur in Klotzsche im Januar −0,7 °C und im Juli 18 °C [2]. Sommer sind also in Dresden wärmer und Winter kälter, was typisch für den Übergangsbereich des Klimas ist, in dem Dresden liegt. Es ist anzunehmen, dass die Monatstemperaturen der Innenstadt im Vergleich mit südwestdeutschen Städten etwa ähnliche Werte aufzeigen. Vor allem im Sommer fällt die Lage Dresdens zwischen der sehr warmen Lausitz und dem kühleren Erzgebirge auf. Zwischen beiden Regionen können an einzelnen Tagen Temperaturunterschiede von etwa 10 °C herrschen: Die Dresdner Stadtgrenze ist dann in gewisser Weise auch eine Isotherme. Das Erzgebirge kann auf Dresden andererseits durch Föhn wärmend einwirken.

          Die niederschlagärmsten Monate in Dresden waren zwischen 1961 und 1990 Februar und März mit etwa 40 mm Niederschlagshöhe. In den letzten Jahren hat sich diese Frühjahrstrockenheit gehäuft, wobei teilweise weniger als 10 mm Niederschlag im Monat fielen. Typischerweise fallen die meisten Regenmengen im Juli und August.

          Hochwasserschutz

          Hauptartikel: Hochwasserschutz in Dresden

          Aufgrund der Lage Dresdens sowohl an Nebengewässern aus dem Osterzgebirge, als auch an der Elbe, musste Hochwasserschutz in der Entwicklung der Stadt berücksichtigt werden. Dazu wurden Freiräume belassen und Altarme weitestgehend baufrei gehalten. Zusätzlich zu dieser Retention gibt es Flutrinnen, die Wasser schneller abführen sollen. Systeme zur Hochwasserregulierung befinden sich dagegen kaum in Dresden, sondern im südlichen Erzgebirge und am Oberlauf der Elbe.

          Umgebung

          Nahe gelegene deutsche Großstädte sind Chemnitz (80 km südwestlich), Leipzig (100 km nordwestlich) und Berlin (200 km nördlich). 150 km südlich befindet sich die tschechische Hauptstadt Prag, die Goldene Stadt, 230 km östlich liegt Breslau (Wrocław) in Polen.

          In der Nachbarschaft liegen der Landkreis Kamenz mit der Stadt Radeberg, der Landkreis Sächsische Schweiz mit den Städten Pirna und Heidenau, der Weißeritzkreis mit der Stadt Freital und der Landkreis Meißen mit Moritzburg und der Stadt Radebeul. Alle erwähnten Städte grenzen direkt an Dresden und bilden den Kernraum des Ballungsraumes Dresden. Etwas weiter entfernt liegen Riesa und die Bergstadt Freiberg.

          Stadtgliederung
          Stadtteile und Eingemeindungen
          Stadtteile und Eingemeindungen

          Dresden ist nicht nur durch die Eingemeindungen in den 1990er Jahren eine weitläufige Stadt mit unterschiedlichen Strukturen in den einzelnen Stadtteilen. Viele Stadtteile besitzen einen erhaltenen Dorfkern; einige sind vollständig dörflich erhalten. Andere prägende Strukturen sind die der Vorstädte und der Einzelbebauung durch Stadtvillen sowie die Plattenbauviertel. Es gibt auch zahlreiche Stadtteile, die verschiedene Strukturmerkmale teilweise in enger Nachbarschaft aufweisen. Zur ursprünglichen Stadt Dresden gehörten Stadtteile, die in der gegenwärtigen Struktur fast alle zu den Ortsämtern Altstadt und Neustadt gehören. Neben den innerhalb der Stadtfestung liegenden Teilen entstanden außerhalb der Stadtmauern, jedoch meist auf Dresdner Flur, Vorstädte, die auf Anweisung sächsischer Herrscher angelegt worden waren und zum Teil nach diesen benannt wurden. Die Antonstadt ist mittlerweile weitgehend unter dem Begriff Äußere Neustadt bekannt. Die anderen königlichen Vorstädte blieben dagegen als Begriff erhalten. Später wuchs die Stadt vor allem im 19. Jahrhundert, als weitere Dörfer dichter bebaut wurden. Der Begriff Vorstadt wurde später für weitere Stadtteile nicht mehr verwendet.

          Radeberger Vorstadt




          Löbtau – 1903 eingemeindet




          Leuben – 1921 eingemeindet




          Wachwitz – 1930 eingemeindet


          Dresden Ortsamtsbereiche und Ortschaften

          1958 bereits war das Stadtgebiet von Dresden in die fünf Stadtbezirke Mitte, Ost, West, Süd und Nord eingeteilt worden.

          Dresden gliedert sich seit 1991 in zehn Ortsamtsbereiche und neun Ortschaften. Die Ortsamtsbereiche wurden aus dem Stadtgebiet vor 1990 gebildet, während die Ortschaften durch nach 1990 eingemeindete Flächen und Gemeinden abgebildet werden. Der Ortsamtsbereich mit der höchsten Bevölkerung ist der um Blasewitz, der flächengrößte der von Loschwitz. Die größte und bevölkerungsreichste Ortschaft ist Schönfeld-Weißig, die sich im Schönfelder Hochland erstreckt. Die Dresdner Innenstadt liegt in den Ortsamtsbereichen Altstadt und Neustadt.

          Bei den neun Ortschaften, die teilweise auch aus mehreren Ortsteilen bestehen, handelt es sich um die erst Ende der 1990er Jahre eingegliederten, ehemals selbständigen Gemeinden. Eine Ausnahme ist der Ortsteil Kauscha, der, bis 1999 zu Bannewitz gehörig, dem Ortsamt Prohlis angegliedert wurde.
         
        • Geografiesche Lage Bearbeiten | Historie

          (verfasst von powerricardo )

          Dresden liegt beiderseits der Elbe zu großen Teilen in der Dresdner Elbtalweitung, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges, dem Steilabfall der Lausitzer Granitplatte und dem Elbsandsteingebirge auf etwa 113 Meter über Normalnull.

          Dresden gehört naturräumlich daher strenggenommen im Norden und im Nordosten zum Westlausitzer Hügel- und Bergland. Im Süden kennzeichnen die Talausgänge der Erzgebirgsabflüsse und Hochlagen den Übergang zum Östlichen Erzgebirgsvorland (eingegrenzter als Dresdner Erzgebirgsvorland bezeichnet). Die Dresdner Elbtalweitung ist eine Untereinheit des Sächsischen Elblands. Vom Bundesamt für Naturschutz wurde Dresden vollständig der naturräumlichen Großlandschaft „D19 Sächsisches Hügelland und Erzgebirgsvorland“ zugeordnet. Dresden liegt am Übergang vom Nordostdeutschem Tiefland zu den östlichen Mittelgebirgen.

          Unter anderem wegen seiner landschaftlich reizvollen Lage am Fluss und seiner barocken und mediterranen Architektur sowie der klimatisch vorteilhaften Besonderheiten wird die Stadt auch „Elbflorenz“ genannt. Die höchste Erhebung des erweiterten Dresdner Stadtgebietes ist der 384 m hohe Triebenberg, der nördlich der Elbe liegt.

          Die Stadt ist nach teils großflächigen Eingemeindungen, aber auch aufgrund der Siedlungsallokation, hinter Berlin, Hamburg und Köln ihrer Fläche nach die viertgrößte Großstadt Deutschlands.

          Wichtige Flüsse in Dresden sind die Elbe, die die Stadt als einziges schiffbares Gewässer durchfließt, die Weißeritz und der Lockwitzbach, beides linke Nebengewässer der Elbe, die im Osterzgebirge entspringen, sowie die Prießnitz, ein rechter Nebenfluss der Elbe.

         
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